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Online Pass IST notwendig ..., ... das Ende vom günstigen Gebrauchtspielehandel?
Beitrag 20. Apr 2011, 13:02 | Beitrag #1
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bomml


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ZITAT
Onlinepass ist ein notwendiges Übel:

Ed Boon, Chef der NetherRealm Studios und Mortal Kombat Co-Erfinder, äußerte sich nun zum Online Pass System, was auch in Mortal Kombat zum Einsatz kommt. Demnach sei es dringend Notwendig für Spiele solch ein System zu haben, da man die Kosten der Entwicklung irgendwie decken muss. Wenn nun aber jemand sein Spiel gebraucht verkauft, hat der Entwickler bzw. Publisher nichts davon und deshalb muss man sich etwas einfallen lassen. Daher muss sich jeder Käufer einer gebrauchten Version den Online Pass online kaufen, wenn er langfristig online spielen möchte. Angst vor einer geringeren Anzahl an Spielern Online hat Ed Boon aber nicht. Denn laut ihm spielen Spieler, die sich Spiele nur ausleihen oder gebraucht kaufen, viel mehr Spiele als andere in einer kurzen Zeit und als Entwickler sei es das oberste Ziel genügend Geld für die Entwicklung einzunehmen. Das sei die einzige Motivation bei dem System.

“When we sell a game, we need to recuperate the cost of development. These games cost many many millions of dollars to produce. If somebody is re-selling our game and cutting us out of the sharing of the profits of the game, to pay for our games we need to do something to protect our investment.”

“The people who only rent games or people who only buy used games probably go through a lot more games in a shorter period of time. We feel like in order for us to continue to make games, we need to get enough back to pay for it. That’s the motivation there.”

Quelle: Eurogamer

Da fällt mir nur eins ein:
wall.gif

Die machen doch so oder so genug Kohle, Geldgier ist ein Hund ...
Beitrag 20. Apr 2011, 13:48 | Beitrag #2
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Sleepy


Die Entdeckung der Langsamkeit...
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Solange es nur für die Möglichkeit online zu spielen ist, ist es mir ziemlich egal. Sollte dies allerdings auch irgendwann mal für Offline-Spiele kommen, dann verabschiede ich mich aus dem Ganzen. Man kann natürlich sagen, dass man dann halt wartet bis der Neupreis auf ein erträgliches Niveau gefallen ist. Das System ist trotzdem sch...lecht.
Beitrag 20. Apr 2011, 15:14 | Beitrag #3
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Tazel


kay ist definitiv besser als ich!
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Unser GedankenGUt passt hier wohl auch gut dazu:

Xbox 360 Newsmeldung
News vom 03-04-11
Uhrzeit: 15:57

 
Hiermit begrüßen wir euch zur siebten Ausgabe von GedankenGUt. Wie jeden Monat meldet sich die GU-Redaktion auch diesmal zu einem Thema von allgemeinem Interesse zu Wort. Dabei gilt wie immer: Das Aufmerksam-Machen auf uns wichtige und spannende Themen, und vor allem die rege Beteiligung unserer Leser, also euch, im Kommentarbereich. In GedankenGUt #7 geht es um ein vielleicht eher schleichend daherkommendes Thema: Online-Pässe. Nur wer ein Spiel neu kauft, erhält damit einen dieser Pässe, der zum Online-Spiel gestattet. Gebrauchtkäufer haben dabei das Nachsehen. Aber ist es notwendig, dass die Industrie auf derlei Art Kasse zu machen versucht? Seid ihr diesem neuesten Phänomen bereits begegnet? Wie steht ihr dazu?


Joshua Hampf:  Die Online-Pässe gehören für mich zu einer der schlimmsten "Errungenschaften" der jetzigen Konsolengeneration. Angestoßen durch Electronic Arts, nutzen mittlerweile immer mehr Firmen das Online-Pass-System. Nur wer einen unbenutzten Online-Pass zur Hand hat, darf an den Online-Gefechten dieser Welt teilnehmen. Wer seine Spiele also gebraucht kauft, der muss sich nun einen Online-Pass separat besorgen, falls der Gebrauchtversion kein Code beiliegt. Selbst bei eBay bezahlt man dafür gerne mal zwischen 10 und 15 Euro. Wenn ich einen Gebrauchtwagen kaufe, muss ich dann auch erst einen neuen "Motorcode" erwerben, damit sich der Wagen starten lässt? Die Publisher lassen sich keine Möglichkeit entgehen, um mehr Profit zu generieren. An die Nummer mit den DLC-Paketen haben sich viele Spieler mittlerweile schon gewöhnt. 15 Euro für ein Kartenpaket sind mittlerweile ja schon fast zur Normalität geworden. Genauso wie die Tatsache, dass viele DLC-Pakete aus zusätzlichen Missionen bestehen, die sich auch schon im fertigen Produkt hätten finden lassen können. Eine eklige Entwicklung.

Ich hoffe inständig, dass sich dieses System der Online-Pässe nicht durchsetzen wird und dass Spieler endlich mal zeigen, dass sie sich nicht an alles gewöhnen wollen / möchten! Ein Boykott eben jener Spiele, die Online-Pässe voraussetzen, ist eine einfache und aussagekräftige Möglichkeit, um den Publishern die Grenzen ihres Profitwahns aufzuzeigen.

Frank Ziegler: Anders als mein Vorredner sehe ich durchaus einen Sinn in Online-Pässen.
In Zeiten stetig steigender Entwicklungsbudgets und dem sich daraus ergebenden Verkaufsdruck unter dem viele Titel stehen, müssen die Publisher nach neuen Wegen suchen Geld zu verdienen. Denn es reicht einfach nicht mehr aus, vollständig auf die Neukäufer zu Beginn eines Spielelebens zu vertrauen. Da die Publisher bislang von einem Gebrauchtkauf nicht profitieren, aber doch einen Online-Service bereitstellen müssen, ist die Intention hinter einem Online-Pass, die entstehenden Kosten für das Online-Spielen auf den Gebrauchtspieler abzuwälzen. So müssen in der Theorie nicht die Neupreise damit belastet werden. Zudem würde eine solche Maßnahme die Gebrauchtverkäufe verringern, was mehr potentielle Kunden für DLC und Add-Ons schafft. Die schiere Größe des Gebrauchtmarktes garantiert zudem den einen oder anderen sicheren Euro, auch wenn viele Spieler das System boykottieren werden. Deshalb kann ich nur sagen, dass ich für ein solchen System bin, solange sich dadurch die Qualität der Spiele verbessert oder die Neu- und DLC-Preise nicht steigen.
 
Henrik Zenses: Das Prinzip von Online-Pässen ist einfach und genial, zumindest für die Publisher. Die mussten bisher nämlich hilflos zusehen, wie ihre Spiele auf dem florierenden Gebrauchtmarkt Umsätze in Millionenhöhe generierten, ohne selbst auch nur ein Cent davon in die eigene Tasche stecken zu können. Mit dem Model der Online-Pässe scheint Electronic Arts nun endlich eine Möglichkeit gefunden zu haben sich zumindest theoretisch ein kleines Stück dieses schmackhaften Kuchens einverleiben zu können. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das bestreben der Gewinnmaximierung natürlich vollkommen legitim und für jeden nachzuvollziehen. Für uns Spieler hingegen wird das System über kurz oder lang zur Geißel avancieren. Denn schaut man sich die gängigen Prozedere einmal genauer an, so wird klar das sämtliche Modelle mit "exklusiven Inhalten" locken. Natürlich ist eigentlich das Gegenteil der Fall. Schließlich wird hierfür kein extra Inhalt generiert sondern das fertige Spiel entsprechend beschnitten. Diese Kastration mag zu verschmerzen sein wenn es sich bei den fraglichen Inhalten nur um zusätzliche Kohle, Waffenskins oder das ein oder andere Auto handelt. Ärgerlich wird es aber spätestens dann, wenn essenzielle Dinge wie der Zugang zu Online-Spielmodi ohne Freischaltung nur eingeschränkt möglich ist, oder man ganz draußen bleiben muss. Für den Erstkäufer ist das natürlich kein Problem - zumindest sofern er sich bereits beim Erwerb des Spiels darüber im klaren ist, ob es ein dauerhafter Bestandteil der Sammlung bleiben soll oder nicht. Schließlich erhält man als Verkäufer für Exemplare ohne validen Code bis zu 10€ weniger für sein Spiel. Von dieser Prämisse ausgehend wird ziemlich schnell klar, dass letztendlich auch der Vollpreiskäufer von diesem, vermutlich nicht aufzuhaltenden Trend direkt in Mitleidenschaft gezogen werden. Das sich Online-Pässe mittelfristig dennoch zum festen Bestandteil eines Spiels entwickeln werden lässt sich kaum vermeiden, denn mal ehrlich, wer verzichtet wegen eines läppischen Codes schon auf ein heißersehntes Spiel? Im Zweifelsfall zahlen eben “die Anderen” die Rechnung. Was soll’s.

11 Kommentare vorhanden - gib deine Meinung ab

© Gaming-Universe, Newsautor: Maximilian Edlfurtner 

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Beitrag 20. Apr 2011, 16:26 | Beitrag #4
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CubeKing


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ZITAT
?When we sell a game, we need to recuperate the cost of development. These games cost many many millions of dollars to produce. If somebody is re-selling our game and cutting us out of the sharing of the profits of the game, to pay for our games we need to do something to protect our investment.?
Komisch, bei anderen Medien oder überhaupt anderen Produkten wird afaik nicht so stur darauf hingearbeitet, den Wiederverkaufswert zu mindern. Eventuell sollte vielleicht das grundlegende Geschäftsmodell überarbeitet werden, wenn es sich damit nicht gut wirtschaften lässt...

ZITAT
?The people who only rent games or people who only buy used games probably go through a lot more games in a shorter period of time. We feel like in order for us to continue to make games, we need to get enough back to pay for it. That?s the motivation there.?
Die Personen, die vermehrt Spiele ausleihen oder gebraucht kaufen, könnten auch einfach nicht genug finanzielle Mittel für Neupreise zur verfügung haben...


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Auf einer Skala von Kingdom Hearts bis Metroid Prime ist Mass Effect klar ein Shadow of the Colossus! I Videogames, serious business.
Beitrag 20. Apr 2011, 16:32 | Beitrag #5
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Guybrush Threepwood


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Wisst ihr, bei EA verstehe ich das mit den Online-Pass sogar, weil sie ihre eigenen Server bereit stellen. Ich heiße es nicht gut, aber ich kann es irgendwie vom Prinzip verstehen, weil dann jemand Leistung bezieht, obwohl er nicht bezahlt hat. Allerdings wurde für das Spiel, mit welchem der Modus genutzt wird, von irgendjemanden für die Online-Nutzung mit bezahlt, deswegen finde ich das Konzept falsch. Aber irgendwie verständlich!

Aber die Firmen, welche Xbox-Live und die PSN-Server die Online-Arbeit machen lassen, haben eigentlich nicht den geringsten Grund, etwas von den Gebrauchtkäufern zu verlangen. Sie leisten für diese Kunden doch im Grunde nichts! Geld für nichts, was ist denn das für ein Geschäftsmodell?
Beitrag 22. Apr 2011, 15:16 | Beitrag #6
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grapple


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ZITAT(Guybrush Threepwood @ 20. Apr 2011, 17:32) *
Aber die Firmen, welche Xbox-Live und die PSN-Server die Online-Arbeit machen lassen, haben eigentlich nicht den geringsten Grund, etwas von den Gebrauchtkäufern zu verlangen. Sie leisten für diese Kunden doch im Grunde nichts! Geld für nichts, was ist denn das für ein Geschäftsmodell?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sony aus Nächstenliebe die Server bereitstellt. Und auch MS wird sicher noch einmal abkassieren.


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Beitrag 22. Apr 2011, 17:06 | Beitrag #7
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Ich glaube ihr habt das bei manchen EA Spielen nicht verstanden. Bei BFBC2 bekommt man einfach neue Maps und Modi auf alten Maps wenn man den OnlinePass aktiviert hat gleiches gilt für MoH. Mein Kollege hat keinen Online Pass bei beiden Spielen als ich ihm diese ausgeliehen hatte und dennoch hat beide online gezockt.


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germanwii

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Beitrag 26. Apr 2011, 07:42 | Beitrag #8
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Guybrush Threepwood


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ZITAT(grapple @ 22. Apr 2011, 16:16) *
ZITAT(Guybrush Threepwood @ 20. Apr 2011, 17:32) *
Aber die Firmen, welche Xbox-Live und die PSN-Server die Online-Arbeit machen lassen, haben eigentlich nicht den geringsten Grund, etwas von den Gebrauchtkäufern zu verlangen. Sie leisten für diese Kunden doch im Grunde nichts! Geld für nichts, was ist denn das für ein Geschäftsmodell?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sony aus Nächstenliebe die Server bereitstellt. Und auch MS wird sicher noch einmal abkassieren.

Das dürfte aber über Pauschalen gehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Abrechnungssystem hinter steckt, dass irgendwie für jede Stunde, die ein Spiel eines Herstellers online gespielt wurde, noch einmal Geld abrechnet. Das wäre ja bürokratischer Irrsinn. Mit dem verkauften Spiel sollte es für den Spielentwickler vergütet sein.
Beitrag 26. Apr 2011, 08:22 | Beitrag #9
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CubeKing


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Beim PSN stellt Sony nur die Server für Download-Inhalte bereit und den dadurch entstandenen Traffic müssen die eigentlichen Publisher tatsächlich bezahlen. Server für das online-spielen müssen aber selbst gestellt werden.


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Beitrag 26. Apr 2011, 08:24 | Beitrag #10
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Guybrush Threepwood


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Na gut, damit ist mein Verständnis für Online-Pässe, das soweiso nur theoretisch vorhanden war, dahin!
Beitrag 26. Apr 2011, 09:13 | Beitrag #11
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Comguard


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Mir stellt sich eher die Frage wie der Online-Pass realisiert wird.

Ist es ein Download der auf der Konsole abgelegt wird? Oder wird er irgendwie mit meinem Profil verknüpft?

Stelle die Frage deswegen weil ich mein Profil + Savegames ganz gerne zu Freunden mitnehme um bei denen zu zocken. Beim Onlinepass ist mir jetzt aber nicht klar ob Multiplayer mit der Konsole verbunden ist oder mit dem Profil.

Hatte bis jetzt noch kein Spiel mit Online-Pass, wird aber wohl sicher gezwungenermaßen mal ins Haus kommen :P
Beitrag 18. Jul 2011, 14:24 | Beitrag #12
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bomml


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ZITAT
Ubisoft - UPlay Passport offiziell bestätigt
Erst kürzlich berichteten wir von Ubisofts Plänen einen Multiplayer-Pass einzuführen, der Käufer von gebrauchten Spielen ein zweites mal zur Kasse bitten soll. Dieser wurde seitens Ubisoft nun bestätigt.

Ähnlich dem “10-Dollar-Project” von EA wird man nach dem Erwerb eines gebrauchten Spiels von Ubisoft nun voraussichtlich 9,99€ zusätzlich berappen müssen. Zumindest, wenn man den Multiplayer-Modus nutzen möchte.

Die Ära des Uplay Passports soll mit Driver: San Francisco eingeläutet werden. Ob es bei den 9,99€ bleibt wurde noch nicht bestätigt, es ist jedoch abzusehen, dass er definitiv nicht teurer werden wird.

Grund für die Umsetzung eines solchen System ist laut Ubisoft der Ausgleich von Verlusten, die durch den Gebrauchtkauf von Spielen entstehen und auch Sony äußerte bereits Interesse in naher Zukunft ein ähnliches System einzuführen.

Von welchen Verlusten Ubisoft spricht ist uns allerdings schleierhaft, schließlich kann man gebrauchte Spiele seit jeher erwerben. Vielleicht sollte sich ein Publisher eher darum kümmern, Spiele auf den Markt zu bringen, die man nicht mehr loswerden möchte, dann klappt’s auch mit dem Umsatz.
Q:geeksandgames.de


Beitrag 18. Jul 2011, 14:37 | Beitrag #13
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Sleepy


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Ist doch klar, dass da nun alle auf den Zug aufspringen. Bei EA funktioniert es dann ja scheinbar.
Beitrag 18. Jul 2011, 14:39 | Beitrag #14
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bomml


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Imo ist es nur noch ne Frage der Zeit bis das Ganze auch auf den Singleplayer angewendet wird. :/
Beitrag 18. Jul 2011, 15:05 | Beitrag #15
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ZITAT(bomml @ 18. Jul 2011, 15:39) *
Imo ist es nur noch ne Frage der Zeit bis das Ganze auch auf den Singleplayer angewendet wird. :/

Ungefähr zehn Jahre, bis man beim Neustart einer Hardware davon ausgehen kann, dass die möglichen Verkaufsländer eine so ausgefeilte Vernetzung haben, dass man von einer Internetverbindung bei annährend 100% der Konsolen ausgehen kann.

Zwischen Online-Pässen für Online-Modi und Online-Pässen für Offline-Modi besteht ein meilenweiter Unterschied. Denn der wäre nur etwas wert, wenn man sich für den Singleplayer verbindet.

Mit einem Online-Zwang würde man sich heutzutage 20 bis 40 Prozent der potenziellen Kunden ausschließen. Bis zum Start der neuen Maschinen wohl spätestens 2014 wird sich das bei Heimkonsolen noch nicht radikal ändern. Ein solcher Schritt ist noch sehr weit weg, außer auf dem PC, da hat man das bei vielen Herstellern seit Jahren so ähnlich, wenigstens für die Installation. Aber die Wahrschenlichkeit, dass ein Spiele-PC ans Internet angeschlossen ist, liegt wohl auch bei weit über 90%. Das sind andere Verhältnisse.
Beitrag 18. Jul 2011, 15:19 | Beitrag #16
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Sleepy


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Ja, auf den Singleplayer wird das so schnell keine Anwendung finden. Da braucht man sich wirklich noch nichts denken.
Beitrag 18. Jul 2011, 15:33 | Beitrag #17
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bomml


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Wie es gehen könnte hat ja Capcom auf dem 3DS schon gezeigt. Mal sehen was ihnen für die Standkonsolen noch so einfällt.

Der Beitrag wurde von bomml bearbeitet: 18. Jul 2011, 15:34
Beitrag 18. Jul 2011, 15:53 | Beitrag #18
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Guybrush Threepwood


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ZITAT(bomml @ 18. Jul 2011, 16:33) *
Wie es gehen könnte hat ja Capcom auf dem 3DS schon gezeigt. Mal sehen was ihnen für die Standkonsolen noch so einfällt.

Aber wie sollte eine Blu-Ray kontrollieren, dass man nur einen Speicherstand anlegen kann, auf Konsolen, die von Haus aus verschiedene Profile mit eigenen Spielständen anlegt? Das geht wie auf dem 3DS nur, wenn das Spiel den Spielstand auf seinem eigenen Datenträger anlegt.

Alle Maßnahmen dieser Art auf einem optischen Datenträger müssen irgendwie Online gehen. Und dafür sind immer noch zu viele Konsolen nicht vernetzt, als dass sich das jemand in nächster Zeit trauen würde.
Beitrag 18. Jul 2011, 18:19 | Beitrag #19
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appel


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ich finde die idee an sich so lächerlich... bei keinem anderen medium wird sich über den gebrauchtmarkt beschwert!
ob nun online pass oder savegames, die sich nicht löschen lassen, ich verstehe es einfach nicht, wie man seine kunden so offensichtlich verarschen kann.
Beitrag 18. Jul 2011, 18:39 | Beitrag #20
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Guybrush Threepwood


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ZITAT(appel @ 18. Jul 2011, 19:19) *
ich finde die idee an sich so lächerlich... bei keinem anderen medium wird sich über den gebrauchtmarkt beschwert!
ob nun online pass oder savegames, die sich nicht löschen lassen, ich verstehe es einfach nicht, wie man seine kunden so offensichtlich verarschen kann.

Na ja, ich habe mich oben hoffentlich schon hinreichend beschwert, um gefahrlos einzuwerfen, dass es hier schon einen Unterschied gibt: Wenn ein Film gepresst und ein Buch gedruckt wurde, hören die Kosten für den Hersteller auf. Online-Spiele generieren hingegen kontinuierlich weiter Kosten.

Aber es ist trotz dieses Unterschiedes Quatsch, denn bisher ließ sich das über die Erstverkäufe auch finanzieren. Da Firmen wie Ubi Soft auch nicht seit mehreren Quartalen rote Zahlen schreiben, bleibt das ein Unding.
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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 25. May 2013 - 23:56